TS Einfeld von 1921 e. V.

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TSE ohne Chance in Rostock


Schwaches erstes Viertel besiegelt schon früh die 83:57 Niederlage.

Mit acht Spielern machte sich Trainer Christoph Mallach auf nach Rostock, darunter mit Christopher Iwanek und Maxim Dukart zwei Aushilfen aus der zweiten Mannschaft. Neben den verletzten Marian Siemast, Kai Schnoor und Michael Pieper, fehlte ihm auch der zweitbeste Werfer seines Teams Tobias Langtim (Urlaub).

 

So war es schon vor Beginn der Partie klar, dass es in der OSPA-Arena in Rostock eine schwere Aufgabe werden dürfte. Für Einfeld begannen Sinan Ibrahimi, Maxim Dukart, Torge Smyrek, Felix Jankowiak und Hauke Koll. Der Gastgeber war von Beginn an hellwach traf unter anderem geich zwei Dreier und ging schnell mit 10:0 (3.Min) in Führung. Einfeld tat sich schwer, der Ball wollte einfach nicht in den Korb und so gelang Hauke Koll der erste Feldkorb für den TSE erst in der vierten Spielminute zum 11:3. Rostock traf weiter sicher von jenseits der Dreierlinie und Einfeld hatte in der siebten Spielminute durch Dukart seinen zweiten Feldkorb zu verzeichnen, da stand es aber bereits 20:7 für den Gastgeber. Dukarts weitere fünf Zähler in Folge zum 27:12 (10.Min) konnten den TSE auch nicht weiter heranbringen und so ging es mit 30:13 in das zweite Viertel.

 

Das Spiel schien bereits entschieden, insbesondere nach der 15. Minute, in der Rostock seinen Vorspung auf 39:16 ausgebaut hatte. Die verbleibenden fünf Minuten der ersten Halbzeit gehörten dann aber Schwarz-Weiss. Mit einer verbesserten Verteidigung und mehr Zutrauen in den eigenen Angriffsaktionen ließen sie keine weiteren Punkte des Gegners mehr zu und verkürzten mit einem 10:0 Lauf zur Pause auf 39:26.

 

Leichte Hoffnung keimte im Lager des TSE auf und man schwor sich noch einmal auf die zweite Halbzeit ein. Einfeld kam gut aus der Kabine und Kapitän Smyrek übernahm das Kommando. Er erzielte in diesem Viertel 13 der insgesamt 16 Einfelder Zähler und hatte so maßgeblichen Anteil daran, dass seine Mannschaft in der 28. Spielminute beim 46:40 doch wieder in Schlagdistanz war. Bitter für den TSE: drei schnelle, traumhaft sicher verwandelte Dreier in der Schlussminute des dritten Viertels ließen Rostock umgehend wieder auf 55:40 enteilen. Das war dann auch die endgültige Entscheidung, der Widerstand des Gastes war nun endgültig gebrochen. Bis zur 35.Minute blieb der Abstand zwar noch konstant (63:48), danach zog der Gastgeber dann aber endgültig über 73:48 (36.Min) auf 77:50 (38.Min) davon und gewann die Partie schlussendlich ungefährdet und verdient mit 83:57.  

 

  

Helge Peters:

„Da lief heute gerade zu Beginn leider nicht viel zusammen bei uns, trotzdem hat die Mannschaft Moral gezeigt. Unser Focus liegt nun auf die nächsten beiden Partien gegen Wedel und Lübeck. Zu diesen beiden Spielen werden Tobias Langtim und mit hoher Wahrscheinlichkeit auch Aufbauspieler Marian Siemast wieder dabei sein. Mit zwei Siegen aus den letzten vier Spielen sollte der Klassenerhalt zu erreichen sein. “

 

 Viertelergebnisse aus Sicht des TSE:  13:30   13:9  (HZ:  26:39)  18:16   13:28  (Endstand: 57:83)

 

Torge Smyrek                 30 Punkte

Maxim Dukart                10 Punkte / 2 Dreier

Christopher Iwanek       7 Punkte

Felix Jankowiak              5 Punkte

Hauke Koll                      4 Punkte

Jörg Peters                      1 Punkt

Oliver Flöck                    

Sinan Ibrahimi